Das Lächeln der Sterne…

… so der Titel des gleichnamigen Romans von <a href=“http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/nicholas_sparks/“>Nicolas Sparks</a> (Originaltitel: Nights in Rodanthe), den ich soeben zu Ende gelesen habe. Ein sehr schön geschriebener Roman, der mir mehr als einmal den Atem vor Rührung stocken lies. Und an etlichen Stellen, gerade als sich die Geschichte dem Ende zuneigte, rang ich mit den Tränen… Ob es daran liegt, dass ich ein eher emotionaler Mensch bin, oder an eben diesem Autor, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber darüber darf sich gerne jeder selbst ein Urteil bilden, wenn er diesen Roman gelesen hat. Heute kommt meines Wissens die <a href=“http://wwws.warnerbros.de/nightsinrodanthe/“>Verfilmung</a&gt; dieses Bestsellers in die Kinos und ich bin gespannt, wie Hollywood diesen tollen Roman umgesetzt hat. Im Moment ordne ich noch die Gedanken und Empfindungen, die in mir aufgewühlt wurden. Aber die Tatsache, dass ich des Öfteren mit den Tränen rang, bedeutet mir wohl was…

Fairness…

… eine an sich erstrebenswerte Vorstellung. Im realen Leben, in diesem alltäglichen Auf und Ab, jedoch kaum zu verwirklichen. Es bleibt also ein relativer Ansatz, der in seiner Vollendung, wie die Perfektion, kaum zu erreichen ist. Bleibt also nur das Bestreben, für sich selbst fair zu handeln – zumindest meistens… 😉

verfolgt …

lang verlorene worte kommen flüsternd zu mir
noch kann ich nicht finden, was mich hier hält
wenn ich mich doch die ganze Zeit so leer fühle
ich weiß, du bist immer noch da

beobachte mich, fehle mir
ich fühle, wie du mich runterziehst
fürchte dich, liebe dich
ich möchte mich nicht von dir runterziehen lassen

jage dich, ich kann riechen du lebst
dein herz stampft in meinem kopf

beobachte mich, fehle mir
ich fühle, wie du mich runterziehst
rette mich, raube mich
beobachte mich…