keine kostenfreien Updates für Becker-Navis…

Tja… scheinbar habe ich, wie Viele im Netz, den letzten Updatetermin (Ende März 2018) meines Becker-Navis (leicht ;-)) verpasst.
Eigentlich ja nicht weiter tragisch, da ich das Navi in den letzten zwei Jahre gar nicht nutzte. Eigentlich deshalb, da ich es jetzt gerne weitergegeben hätte und das mit aktualisierten Karten. Aber genau das ist jetzt nicht mehr machbar, da man selbst das bis Ende 2018 kostenfrei angebotene Kartenmaterial nun nicht mehr abrufen kann.
Man kann in Zeiten von Smartphones mit kostenlosem google oder Apple-Navi trefflich darüber streiten, ob dedizierte Navi-Geräte überhaupt noch Sinn machen. Abgesehen von ein paar wenigen ganz speziellen Anwendungsszenarien, bin ich der Meinung, dass es inzwischen obsolet ist.
Schön wäre es natürlich, wenn man als ehemaliger Becker User zumindest die kostenfreien Updates, die ja bis Ende 2018 erhältlich waren, abrufen könnte. Damit würde Becker zumindest noch teilweise Fairness beweisen. Leider habe ich die Befürchtung, dass das niemanden interessiert. Denn im Zweifelsfall wollen ja alle immer nur unser „Bestes“ – unser Bargeld! *lach* Und das haben wir ihnen ja bereits gegeben…

Das Lächeln der Sterne…

… so der Titel des gleichnamigen Romans von <a href=“http://www.randomhouse.de/dynamicspecials/nicholas_sparks/“>Nicolas Sparks</a> (Originaltitel: Nights in Rodanthe), den ich soeben zu Ende gelesen habe. Ein sehr schön geschriebener Roman, der mir mehr als einmal den Atem vor Rührung stocken lies. Und an etlichen Stellen, gerade als sich die Geschichte dem Ende zuneigte, rang ich mit den Tränen… Ob es daran liegt, dass ich ein eher emotionaler Mensch bin, oder an eben diesem Autor, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber darüber darf sich gerne jeder selbst ein Urteil bilden, wenn er diesen Roman gelesen hat. Heute kommt meines Wissens die <a href=“http://wwws.warnerbros.de/nightsinrodanthe/“>Verfilmung</a&gt; dieses Bestsellers in die Kinos und ich bin gespannt, wie Hollywood diesen tollen Roman umgesetzt hat. Im Moment ordne ich noch die Gedanken und Empfindungen, die in mir aufgewühlt wurden. Aber die Tatsache, dass ich des Öfteren mit den Tränen rang, bedeutet mir wohl was…

Fairness…

… eine an sich erstrebenswerte Vorstellung. Im realen Leben, in diesem alltäglichen Auf und Ab, jedoch kaum zu verwirklichen. Es bleibt also ein relativer Ansatz, der in seiner Vollendung, wie die Perfektion, kaum zu erreichen ist. Bleibt also nur das Bestreben, für sich selbst fair zu handeln – zumindest meistens… 😉